König Max II. lässt auf der Residenz einen Wintergarten errichten
München-Graggenau * König Max II. lässt im ersten Obergeschoss zwischen dem Königsbau der Residenz, dem Cuvilliés-Theater und dem Nationaltheater einen Wintergarten errichten.
München-Graggenau * König Max II. lässt im ersten Obergeschoss zwischen dem Königsbau der Residenz, dem Cuvilliés-Theater und dem Nationaltheater einen Wintergarten errichten.
München-Graggenau * König Ludwig II. beauftragt die Neuausstattung der Königswohnung in der Residenz. Dabei handelt es sich jedoch lediglich um die Anschaffung neuer Möbel und um Tapeziererarbeiten. Gleichzeitig werden die Planungen für einen neuen Wintergarten in die Wege geleitet.
München-Graggenau * Der Hofbauinspektor Eduard von Riedel legt Pläne für die Neugestaltung der Appartements Ludwigs II. vor. Der König ist mit den Planungen nicht zufrieden und gibt die Aufgabe an Franz Seitz weiter.
Riedel legt auch seine Pläne für die Herstellung eines Dachpavillons auf dem Dach des Festsaalbaus vor. Der Dachgarten ist nur ein kleines, zimmergroßes Häuschen aus Eisen und Glas mit einem rechteckigen Grundriss.
München-Graggenau * Der Wintergarten auf dem Dach des Festsaalbausfür König Ludwig II. ist fertiggestellt. Der Monarch plant umgehend die Erweiterung des Dachgartens um 33 Fuß.
Graggenau * Eduard von Riedel legt die Pläne für den erweiterten Wintergarten König Ludwigs II. auf dem Dach des Festsaalbaus vor.
Graggenau * König Ludwig II. gibt einen Maurischen Kiosk für seinen Wintergarten in der Residenz in Auftrag. Er soll ähnlich dem sein, den Karl von Diebitsch für die Pariser Weltausstellung 1867 geliefert hatte.
München-Graggenau * Der erweiterte Wintergarten Ludwigs II. auf dem Dach des Festsaalbaus ist fertiggestellt. Der König ist aber noch immer nicht zufrieden. Er will einen Maurischen Kiosk in seinem Dachgarten integriert wissen, der bereits im Herbst 1868 beauftragt worden war.
München-Graggenau * König Ludwig II. gibt Carl von Effner den Auftrag für einen neuen königlichen Wintergarten auf dem Dach des Festsaalbaus der Residenz, mit den Ausmaßen 69,50 x 17,20 x 9,50 Metern. Um der Längenausdehnung entgegen zu wirken, wird der Dachgarten im Süden durch einen Quertrakt erweitert. Dazu wird im Kaiserhof ein dreiachsiger Unterbau errichtet.
Der für den neuen Wintergarten angefertigte Maurische Pavillon [Beauftragt im Herbst 1868] findet keine Verwendung. Er wird stattdessen im Park von Schloss Berg am Starnberger See aufgestellt.
München-Graggenau * Der Königliche Wintergarten auf dem Festsaalbau der Münchner Residenz ist fertiggestellt.
München-Au * Die Schmederer-Villa auf dem Nockherberg kann bezogen werden.
München-Graggenau * Nach dem Tod König Ludwigs II. wird der Königliche Wintergarten auf dem Festsaalbau der Münchner Residenz aufgelassen.
München-Graggenau * Die Halle aus Glas und Eisen, die den Königlichen Wintergarten auf dem Festsaalbau der Münchner Residenz bedeckt hatte, wird abgebaut und auf dem Gelände der Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg - MAN in Nürnberg wieder aufgerichtet. Sie wird im Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs zerstört.
München-Graggenau * Der 62 Meter lange, 33 Meter breite und acht Meter hohe Wintergarten Königs Max II. - zwischen dem Königsbau der Residenz, dem Cuvilliés-Theater und dem Nationaltheater - wird abgerissen.
München-Graggenau * Der Querbau im Kaiserhof der Residenz, der für den Königlichen Wintergarten von Ludwig II. erbaut worden war, wird abgerissen.
München-Isarvorstadt * Das Badehaus der Deutschen Eiche wird erweitert. Auf vier Etagen und 1.400 Quadratmetern finden sich eine finnische Sauna, Salzsauna, Whirlpool, ein großes Dampfbad, Duschbereich, Massageräume, Solarium, Dachgarten, Wintergarten, TV-Räume, Einzel- und Exklusivkabinen und ein gemütlicher Bewirtungsbereich.
Im Keller geht es zur Sache. Es gibt Darkrooms, in denen sich Paarungswillige vergnügen können. In einer Ecke gibt es eine Wand mit Löchern, sogenannte „Glory Holes“, für Oralverkehr - und vieles mehr.