Münchner Zeitensprünge
2000
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1847
Das Schyrenbad wird als städtisches Männerfreibad eröffnet

Untergiesing * Das Schyrenbad wird als städtisches Männerfreibad eröffnet. Schwimmen dürfen hier in der Anfangszeit nur Männer, da Gleiches für Frauen als unschicklich gilt.

Vorkämpfer für die Errichtung von Badeanstalten sind die Anhänger der deutschen Volksbadebewegung. Sie wollen durch eine Verbesserung der Körperpflege die sittliche Verwahrlosung und den sozialen Unfrieden in der Arbeiterbevölkerung abschaffen. Die minderbemittelte Bewohnerschaft soll einen Teil ihrer Freizeit in einer Badeanstalt verbringen können. Die Gruppierung teilt sich in die Befürworter der Regenerationsbäder und in jene, die den Reinigungsbädern den Vorrang einräumen.

Das städtische Männerfreibad wird damals vom Aubach oder Auerbach gespeist. Er zweigt im heutigen Tierpark Hellabrunn aus dem Auer Mühlbach ab. Nach dem Auslass unterhalb der Thalkirchner Überfälle wechselt der Bach seinen Namen in Freibadbächl.

Da das Wasser direkt aus der Isar kommt und schon aufgrund seiner Temperatur nicht unbedingt für das Badevergnügen einladend ist, muss das Wasser erst in zwei großen, flachen Aufwärmseen gesammelt und wird erst danach dem Schyrenbad zugeführt. Einer dieser Aufwärmseen hat sich noch bis heute im Rosengarten erhalten. Kein Wunder also, dass selbst der Münchner Magistrat das Schyrenbad als „ein hervorragendes Bad“ bezeichnet.

Das Schwimmbad war etwa dreihundert Meter lang und rund zwanzig Meter breit. Es verfügt über einen schönen Baumbestand und über ein angenehmes Bachwasser, das „stets mild bleibt“.

Das Freibadbächl fließt heute unterirdisch durch das Schyrenbad und mündet als Freibad-Auslaufkanal zwischen der Reichenbachbrücke und der Corneliusbrücke in die Kleine Isar zurück.

1907
Ein wasserbautechnischer Salto mortale am Beginn des Auer Mühlbachs

München-Giesing * Der Ursprung des Auer Mühlbachs ist nicht mehr auf der rechten Isarseite. Vielmehr steht nun an seinem Anfang ein wasserbautechnischer Salto mortale - denn seine Auslassstelle befindet sich jetzt auf der linken Seite des Isarufers. Dazu muss ein Düker unter der Rest-Isar durchgeführt werden. 

Bei einem Düker handelt es sich um ein U-förmiges Rohr, das unterirdisch durch den Fluss geführt wird. Nach dem Prinzip der kommunizierenden Röhren fließt das ankommende Wasser auf seiner ursprünglichen Höhe in den Düker hinein, füllt diesen aus und steigt auf der gegenüberliegenden Flussseite wieder auf die vorherige Höhe an, so dass es den Düker wieder verlassen kann. 

Der Auer Mühlbach-Düker ist 168 Meter lang. Sein Verlauf ist parallel zur Marienklausenbrücke ablesbar, die allerdings erst in den Jahren 1919 und 1920 von der Stadt München für Fußgänger im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme erbaut wurde. 

Den Düker verlässt der Auer Mühlbach - von dem meisten Spaziergängern und Besuchern vollkommen unbemerkt - im Tierpark Hellabrunn.

1910
Emanuel von Seidl plant den Tierpark Hellabrunn

München-Giesing * Der Architekt Emanuel von Seidl erstellt den „künstlerischen Generalplan“ für den Tierpark, den er dem Zoologischen Verein zum Geschenk macht. 

Unter geschickter Ausnutzung des Hanggeländes mit seinen gewachsenen Nagelfluhfelsen und der vom Auer Mühlbach durchflossenen Auenlandschaft erschafft er eine naturnahe Tierhaltung. Sein Vorbild ist - auf ausdrücklichen Wunsch des Tierpark-Vereins - der Stellinger Tierpark von Carl Hagenbeck, wobei die landschaftlichen Voraussetzungen in Hellabrunn völlig andere waren als beim vermeintlichen Hamburger Zoo-Vorbild. 

1. August 1911
Der Tierpark Hellabrunn wird feierlich eröffent

München-Giesing * Bei strahlendem Sonnenschein öffnen sich um halb zehn Uhr die Tore des Tierparks Hellabrunn am Haupteingang, dem heutigen Isar-Eingang. Viele Prominente sind gekommen. Die Festlichkeiten finden im Waldrestaurant statt. 

  • Bei der Tierpark-Eröffnung sind knapp zwei Drittel des Hellabrunner Areals bebaut und angelegt worden. Wichtige Gebäude wie das Dickhäuterhaus, das Aquarium sowie weitere Tiergehege fehlen aber noch.
  • Der Tierpark besitzt 212 Säugetiere sowie 323 Vögel und Reptilien. Der Tierbestand ist demnach überschaubar. Die Haltungsbedingungen sind unzureichend, Nachzuchten die große Ausnahme.
1. August 1914
Der Kriegsbeginn verschlechtert die Situation im Tierpark Hellabrunn

München-Giesing * In den Friedensjahren von 1911 bis zum Kriegsbeginn am 1. August 1914 hat der Tierpark einen Überschuss von 80.000 Mark erwirtschaftet. Doch die Baukosten von 295.000 Mark und die dafür aufgenommenen Kredite belasten das Tierpark-Unternehmen dann doch sehr. 

Mit dem Kriegsbeginn verschlechtert sich die Situation im Tierpark Hellabrunn zusehend. 

  • Sofort werden 15 Mitarbeiter zum Dienst an der Waffe eingezogen. 
  • Der Mangel an ausreichendem Futter für die Tiere verstärkt sich im Laufe der Zeit. 
  • Neue Tiere können nicht mehr angeschafft werden, 
  • andere Zoobewohner verenden an Mangelernährung, 
  • das Besucherinteresse geht drastisch zurück. 
14. November 1914
Das Hellabrunner „Dickhäuterhaus“ wird eröffnet

München-Giesing * Das „Dickhäuterhaus“ im Tierpark Hellabrunn kann - kurz nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs - eröffnet werden. Es ist - orientiert an der zeitgenössisch beliebten Orientmode - im maurischen Stil errichtet worden. Auf seinen Mauern ruht die erste freitragende Beton-Glaskuppel der Welt. 

Bewohnt wird das „Dickhäuterhaus“ von Elefanten, Nashörnern, Flusspferden und Tapiren. 

19. Juni 1921
„Die Maibraut“ im Freilufttheater im Tierpark

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird auf einer Bühne das Theaterstück „Die Maibraut“ von Ernst von Wolzogen aufgeführt. Um eine Naturbühne zu errichten, musste man am Harlachinger Hang eigens Erdmassen aufschütten. 2.000 Zuschauer finden in dem Freilufttheater Platz und können der Hellabrunner Uraufführung beiwohnen. 200 Personen wirken bei der Aufführung auf der Bühne mit. Der Ort des Geschehens ist ein germanischer heiliger Hain.

13. März 1922
Der Tierpark Hellabrunn soll aufgelöst werden

München-Giesing * Die Inflation hat sich ab 1919 immer mehr ausgeweitet. Die Stimmung in der Bevölkerung und Politik kippt. Ein Zoo gilt zunehmend als überflüssiger Luxus. Bereits während des Krieges hat sich die Versorgungslage stark verschlechtert. Für die meisten stehen ganz andere Probleme im Vordergrund als ein Besuch im Tierpark. Die Jahreshauptversammlung des Tierpark-Vereins beschließt deshalb,

  • den Tierbestand zum 1. April aufzulösen und zu verkaufen,
  • der Verein soll vorerst weiterbestehen.
30. Januar 1929
Die Münchner Tierpark Aktiengesellschaft wird gegründet

München-Giesing * Der neue Tierpark Hellabrunn wird als „Münchner Tierpark Aktiengesellschaft“ formell gegründet. Diese ist mit einem Startkapital von 600.000 Mark ausgestattet. Die Stadt ist damit Mitbegründerin des Tierparks geworden. Unter den gegebenen Umständen ist die Neugründung ein voller Erfolg. 

Heinz Heck ist der Begründer des Erfolgs. Er hat für Hellabrunn ein vollkommen neues Konzept entwickelt: den Geo-Zoo. Der Tierpark ist nach Erdteilen gegliedert und präsentiert damit die Tiere nach Herkunftsregionen. Ziel ist auch, eine harmonische Verbindung der Landschaft mit den Tieren zu schaffen.

Februar 1930
Der Cowboy Club München Süd tritt im Tierpark Hellabrunn auf

München-Untergiesing * Der Faschingszug fällt aus. Im Tierpark Hellabrunn wird ein Ersatzfasching abgehalten, bei dem sich der Cowboy Club München Süd mit 17 Reitern, einem Wagen und Fußvolk präsentiert. Eine Münchner Zeitung erklärt daraufhin den CCMS zum Höhepunkt des Zuges. 

1931
Neue exotische Tiere in Hellabrunn

München-Giesing * Das „Affenland“, das heute als Pavianfelsen erhalten geblieben ist, sowie das Afrikahaus für Zebras, Strauße, Antilopen und Kamerun-Schafe wird im Tierpark Hellabrunn eröffnet. Im Elefantenhaus befinden sich inzwischen acht Elefanten, vier Giraffen und sechs Flusspferde. Mit seiner Freianlage ist das Gelände zur „größten Elefanten-Freianlage der Welt“ geworden. 

Es gibt aber auch einen Haustiergarten, der für viele Stadtkinder exotischere und unbekanntere Geschöpfe zu bieten hat als das Affenland oder das Afrikahaus. 

um Juli 1936
In Hellabrunn wird die Menschenaffenstation eröffnet

München-Giesing * Dort, wo zuvor im Tierpark Hellabrunn der Haustiergarten gelegen ist, wird die Menschenaffenstation eröffnet, die allerdings erst bis 1938 fertiggestellt wird. Es ist das damals „größte Menschenaffenhaus der Welt“.

Die Kinder erhalten ein Streichelgehege. 

Mai 1937
Der Tierpark Hellabrunn bekommt ein Aquarium

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn kann 

  • die Freianlage für Wisente und Auerochsen eröffnet werden. 
  • Gleichzeitig das Aquarium, das zur Energieeinsparung unter dem Menschenaffenhaus untergebracht worden ist. 
1. September 1939
Mit dem Kriegsbeginn wiederholen sich die Probleme des Tierparks

München-Giesing * Weitere geplante Objekte für den Tierpark Hellabrunn sind tropische Gewächshäuser, ein Insektarium, ein Tigertal und eine Freianlage für Braunbären und weitere. Durch den Kriegsbeginn müssen sämtliche Bauvorhaben eingestellt werden und kommen nicht zur Ausführung. 

Im Tierpark treten die bereits bekannten Probleme wie 25 Jahre zuvor wieder auf. 

  • Der erste Schritt ist die Einberufung von 19 Tierpflegern. 
  • Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es zu Futterproblemen kommen wird. 
  • Außerdem sinkt die Zahl der Besucher nach Kriegsbeginn auf zehn Prozent gegenüber der Friedenszeit. 
30. April 1945
Die Elefantenkuh „Lelabati“ räumt die Thalkirchner Brücke

München-Giesing * Am Ende der Nazi-Herrschaft unternehmen Wehrmachtsangehörige den hilflosen Versuch, die amerikanischen Truppen am Weiterzug zu hindern, indem sie die Thalkirchner Brücke mit einem Trambahnwagen blockieren, um so den Vormarsch der amerikanischen Truppen zu verhindern. 

Sie können aber nicht mit der Muskelkraft der Elefantenkuh „Lelabati“ aus dem Tierpark Hellabrunn rechnen. Die afrikanische Elefantendame zieht den Wagen ohne Probleme von der Brücke. Nach der Entfernung der Barriere können die Amis mit ihren Panzern und Militärfahrzeugen weiterziehen, ohne dass es dort kurz vor Kriegsende einen Schusswechsel gibt.

um Juni 1945
Der Hellabrunner Tierpark kann wiedereröffnet werden

München-Giesing * Der Tierpark Hellabrunn kann mit Einverständnis der amerikanischen Besatzungsmacht als erster Zoo Deutschlands wieder für Besucher geöffnet werden. Die Begründung dafür ist: „Tiere sind keine Nazis!“

Was die Zoo-Gäste zu sehen bekommen, ist ein trauriges Bild. Dreißig Prozent der Tiere sind dem Krieg zum Opfer gefallen. Auch die Hälfte der Gebäude und Stallungen sind durch Bomben vollständig zerstört worden. Zum Glück ist das Elefantenhaus - als einziges großes Tierparkgebäude in Deutschland - nahezu vollständig erhalten geblieben. 

1947
Neue Tiere für den Tierpark Hellabrunn

München-Giesing * Nach zehnjähriger Pause kommen wieder neue Tiere aus dem Ausland nach Hellabrunn. Die ersten Ankommenden sind über 300 Fische aus Brasilien und Westafrika für das Aquarium. 

um November 1948
Umfassende Renovierungsarbeiten in Hellabrunn

München-Giesing * Rechtzeitig vor dem Winter wird im Tierpark Hellabrunn

  • das Dach des Elefantenhauses neu gedeckt sowie die Kuppel erneuert und verglast. 
  • Auch die Dächer des Pavianhauses und der Menschenaffenstation erhalten eine neue Eindeckung. 
  • Die Freianlagen der Eisbären und der Löwen sowie das Robbenbecken können wiederhergestellt werden. 
  • Außerdem wird der Weg zum Restaurant neu asphaltiert.
28. April 2014
Siegfried Able übernimmt das ehemalige Hippodrom als Marstall

München-Theresienwiese * Der Ausschuss für Arbeit und Wirtschaft befasst sich mit der Frage, wer die Nachfolge für Ex-Wiesnwirt Sepp Krätz im Hippodrom antreten soll. Sepp Krätz war am 28. März von der Wirtschaftsstrafkammer am Landgericht München I in 36 Fällen wegen Steuerhinterziehung zu einer Freiheitsstrafe von einen Jahr und zehn Monaten auf Bewährung und einer Geldstrafe von 570.000 Euro verurteilt. Seine Schanklizenz für den Andechser am Dom hat er bereits verloren, das selbe Verfahren für die Waldwirtschaft in Großhesselohe wird im Mai angeschlossen.

Das Wirtezelt wird Siegfried Able, der bisherige Wirt der Kalbskuchl auf der Wiesn, übernehmen. Er ist Betreiber des See-Biergartens Lerchenau mit 1.200 Plätzen, des Eiszaubers am Stachus und seit 2008 auch der Kalbskuchl. Zudem gehören ihm Pizza-Stände im Stachus-Untergeschoss und im Hauptbahnhof, in Letzterem auch der Süßigkeitenstand Münchner Zuckerl. Im Tierpark Hellabrunn hat er einen Biergarten, ein Café und einen Fish-and-Chips-Stand.

Siegfried Able wird das Hippdrom in Marstall umbenennen. Auch das Festzelt wird vollkommen neu gestaltet. Seine Kalbskuchl mit 300 Plätzen übernimmt Erich Hochreiter, der Wirt des Biergartens am Viktualienmarkt.

Der Besetzung des Wirtezeltes auf der Wiesn gehen hinter den Kulissen heftige Auseinandersetzungen. Deutlich und laut fällt die Kritik an dem seit 1980 praktizierten Vergabesystem der Stadt aus, das zwar korrekt abgewendet worden sei, aber aus einer Zeit stammt, als Volksfeste noch ein reines Reisegewerbe waren.  

Unangenehm heftig fällt die Kritik des Sprechers der Wiesnwirte, Toni Roiderer, aus. Für ihn ist der „Emporkömmling“ Siegfried Able nur ein „Kioskbetreiber“, der nie „Wunschkandidat“ war. Die etablierten Wiesnwirte wollen sogar ernstlich prüfen, ob sie ihn überhaupt in ihrem Kreis aufnehmen wollen.  

12. September 2014
Die Kuppel des Elefantenhauses wird gesprengt

München-Untergiesing * Im Tierpark Hellabrunn wird die einhundert Jahre alte Kuppel des Elefantenhauses gesprengt. Das Ammoniak im Urin der Tier hat dem byzantinischen Kuppelbau aus dem Jahr 1914 so zugesetzt, dass er bereits 2010 wegen akuter Einsturzgefahr gesperrt werden musste.  

Jetzt soll das Ensemble saniert und originalgetreu wieder aufgebaut werden. Dabei soll es mehr Platz für die Tiere geben. 

31. Dezember 2014
Subventionen im Kultur-, Unterhaltungs- und Bildungsbereich

München * In der Zusammenstellung der städtischen Zuschüsse, die der Münchner Stadtkämmerer Ernst Wolowicz jedes Jahr veröffentlicht, werden die Subventionen im Kultur-, Unterhaltungs- und Bildungsbereich deutlich.  

  • Das Stadtmuseum wird pro Besucher mit 106,55 Euro unterstützt,  
  • die Münchner Philharmoniker erhalten pro Zuhörer 97,13 Euro,  
  • das Volkstheater kriegt für jeden Zuschauer 77,67 Euro,  
  • in der Stadtbibliothek wird jedes ausgeliehene Buch mit 2,99 Euro bezuschusst,  
  • nur der Tierpark Hellabrunn sorgt 2014 für ein positives Ergebnis. Die Eisbär-Babies führten zu einem enormen Besucheranstieg von 1,7 auf 2,12 Millionen. Damit überstiegen die Einnahmen die Ausgaben. Trotzdem wird jede Eintrittskarte mit 93 Cent subventioniert. 
26. Januar 2018
Im Mühlendorf ist Richtfest

Tierpark Hellabrunn * Das Richtfest für das im künftigen Parkteil Europa des Tierparks Hellabrunn entstehende Mühlendorf findet statt. 

2019
2,72 Menschen besuchen den Tierpark Hellabrunn

München-Giesing * 2,72 Millionen Menschen kommen in den Geo-Zoo in Hellabrunn. Bei der Inventur zählten die Zoo-Mitarbeiter rund 19.000 Tiere in insgesamt 714 verschiedenen Arten. Die meisten davon sind Fische. Aber auch 88 Arten von Säugetieren sind im Zoo an der Isar beheimatet. 

3. April 2022
Besucherandrang nach Corona

München-Giesing * Nachdem die letzten coronabedingten Schutzmaßnahmen gefallen sind, stürmen die Besucher glücklicherweise den Tierpark Hellabrunn wieder. Der Normalbetrieb kann wieder aufgenommen werden.