Leonhard Romeis wird in Höchstadt an der Aisch geboren
Höchstadt an der Aisch * Leonhard Romeis, der spätere Haupt-Architekt der Richard-Wagner-Straße, wird in Höchstadt an der Aisch geboren.
Höchstadt an der Aisch * Leonhard Romeis, der spätere Haupt-Architekt der Richard-Wagner-Straße, wird in Höchstadt an der Aisch geboren.
München-Maxvorstadt * Der Architekt Leonhard Romeis reicht einen Bebauungsplan für die künftige Richard-Wagner-Straße ein. Das macht er im Auftrag von Michael Bleibinhaus, der einen Großteil der zu bebauenden Grundstücke besitzt.
München-Maxvorstadt * Der Direktor der Königlichen Kunstgewerbeschule fordert die Baulinienkommission auf, die künftige Richard-Wagner-Straße mit einem Knick zu versehen.
München-Maxvorstadt * Die kleine, 210 Meter lange Straße, welche an der Nordseite der Brienner Straße, unmittelbar gegenüber der einstigen Gartenvilla Richard Wagners, zur Gabelsbergerstraße führt, wird mit dem Namen Richard-Wagner-Straße benannt. Eine bereits vorhandene Richard-Wagner-Straße in Neuhausen ist kurz zuvor in Nibelungenstraße umbenannt worden.
München * Die Lokalbaukommission genehmigt die von Leonhard Romeis vorgelegten Bebauungspläne für die Richard-Wagner-Straße.
München-Maxvorstadt * Das Wohn- und Geschäftshaus in der Richard-Wagner-Straße 27 ist bezugsfertig. Sein Eigentümer, Clemens Schuster, betreibt im Erdgeschoss sein Geschäft für Polsterei, Tapeten und Linoleum.
München-Maxvorstadt * Der Installationsgeschäftsinhaber Otto Bohner lässt sich von Leonhard Romeis in der Richard-Wagner-Straße 16 und 18 ein Wohn- und Geschäftshaus erbauen.
München-Maxvorstadt * Zwischen 1901 und 1914 ist in dem Haus an der Richard-Wagner-Straße 27 das Restaurant Richard Wagner untergebracht.
München-Maxvorstadt * Die weibliche Abteilung der Kunstgewerbeschule erhält in der Richard-Wagner-Straße 10 eine neue Unterkunft. 157 Schülerinnen nehmen am Unterricht teil. Der Architekt ist Leonhard Romeis.
München-Maxvorstadt * Leonhard Romeis bebaut für den Ingenieur Karl Wildt das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9.
München-Maxvorstadt * Kommerzienrat Emil Zeckendorf lässt das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 durch Leonhard Romeis bebauen. Der Mitbegründer der Getreidegroßhandlung Bauer & Zeckendorf bewohnt mit seiner Frau, zwei Kindern und zwei weiblichen Dienstboten das Erdgeschoss und das Piano Nobile.
Im 2. Stock lebt der Kaufmann Markus Cohen mit fünf Personen, darunter ein Dienstmädchen.
München-Maxvorstadt * Leonhard Romeis baut für den Rentier und Kommerzienrat Adolph Brougier das Miethaus in der Richard-Wagner-Straße 3. Auf fünf Etagen sind neun Wohnungen untergebracht, in denen 49 Menschen, darunter zwölf weibliche Dienstboten, leben.
München-Maxvorstadt * Architekt Leonhard Romeis errichtet für den Schankwirt Heinrich Nöhbauer das Anwesen Richard-Wagner-Straße 5. Auf fünf Stockwerken befindet sich je eine Wohnung.
München-Maxvorstadt * Der Rentier und Kommerzienrat Adolph Brougier ist Eigentümer des Anwesens Richard-Wagner-Straße 5.
München-Maxvorstadt * Joseph Schülein bewohnt das vierstöckige Haus in der Richard-Wagner-Straße 7, mit 12 Zimmern und 5 Kammern, mit seiner Familie und zwei weiblichen Dienstboten.
München-Maxvorstadt * Die Metzgerswitwe Theresia Herzog lässt sich durch das Baugeschäft Carl und August Zeh ein Mietshaus in der Richard-Wagner-Straße 15 mit 8 Wohneinheiten erbauen.
München-Maxvorstadt * Die Anwesen in der Richard-Wagner-Straße 16 und 18 gehen in das Eigentum des Großhändlers Heicheiner über.
München-Maxvorstadt * Die Familie des Joseph Schülein bezieht eine Wohnung in der Richard-Wagner-Straße 18.
München-Maxvorstadt * Der Architekt Ludwig C. Lutz plant ein zweistöckiges Wohnhaus in der Richard-Wagner-Straße 1, das der Arzt Dr. Heinrich Bock mit drei weiteren Erwachsenen und einem Kind unter 14 Jahren sowie zwei weiblichen und einem männlichen Dienstboten bewohnen wird. Im Haus befindet sich auch eine Arztpraxis.
München-Maxvorstadt * Dem Kaufmanns-Ehepaar Held gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9.
München-Maxvorstadt * Das Haus Richard-Wagner-Straße 13, mit dem einladenden „Salve“ auf der Haustüre, wird gebaut. In den vier Stockwerken befindet sich jeweils eine Wohnung mit fünf Zimmern.
München-Maxvorstadt * Das „Rentier-Ehepaar“ Hanfstängl ist Eigentümer des Anwesens Richard-Wagner-Straße 9.
München-Maxvorstadt * Hermann Leveling, Rentier, Ritter und Edler ist Eigentümer des Anwesens Richard-Wagner-Straße 9.
München-Maxvorstadt * Der Großhändler Theodor Geist ist Eigentümer der Anwesen Richard-Wagner-Straße 3 und 5.
München-Maxvorstadt * Der „Großhändler“ Theodor Geist ist Eigentümer der Anwesen Richard-Wagner-Straße 3 und 5.
München-Maxvorstadt * Die Familie des Joseph Schülein bezieht ihr Haus in der Richard-Wagner-Straße 7. Joseph Schülein wird dort bis an sein Lebensende [9. September 1938] wohnen.
München-Maxvorstadt * Auf den bei Baubeginn noch dem Unionsbrauerei-Gründer Joseph Schülein gehörenden Grundstück Richard-Wagner-Straße 19 lässt dessen Schwiegersohn Dr. med. Alfred Haas eine äußerlich einem herrschaftlichen Wohnhaus ähnelnde Privatklinik errichten. Dr. Alfred Haas ist mit Elsa Schülein verheiratet.
München-Maxvorstadt * Lolo von Lenbach kauft einen Teil des Grundstücks-Nachlasses des Rentiers Schäfer an der Brienner Straße 43 und lässt es bebauen. Es trägt die Anschrift Richard-Wagner-Straße 2.
München-Maxvorstadt * Franz Rank baut auf den Grundstücken der Firma Gebrüder Rank an der Richard-Wagner-Straße 17 und 19 ein Wohnhaus im klassizierenden Jugendstil. Architekt für HausNr. 19 ist Max Neumann.
München-Maxvorstadt * Professor Dr. Ernst von Romberg bewohnt das Haus in der Richard-Wagner-Straße 2. Der berühmte Internist und Herzspezialist ist Professor an der I. Medizinischen Klinik der Universität München.
München-Maxvorstadt * Eigentümer des Anwesens Richard-Wagner-Straße 9 ist der Kaufmann Siegfried Steinhard.
München-Maxvorstadt * Die Privatklinik Dr. Alfred Haas in der Richard-Wagner-Straße 19 wird eröffnet.
München-Maxvorstadt * Emil Zeckendorf, Besitzer der Richard-Wagner-Straße 11, wird zum k.k. östereichisch-ungarischen Vizekonsul ernannt.
München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein bewohnt ein großzügiges Appartement in der Richard-Wagner-Straße 17.
München-Maxvorstadt * Ludwig und Rosa Rank wohnen im 3. Stock der Richard-Wagner-Straße 17.
München-Maxvorstadt * Emil Zeckendorf, Eigentümer der Richard-Wagner-Straße 11, wird Honorarkonsul.
München-Maxvorstadt * Eigentümer des Anwesens Richard-Wagner-Straße 9 ist der Ingenieur Artur Klenner.
München-Maxvorstadt * Neuer Eigentümer der Anwesen Richard-Wagner-Straße 3 und 5 sind die „Farbenfabriken, vormals Friedr. Bayer u. Co. Leverkusen“.
München-Maxvorstadt * Die „Kaufmänner“ Paul und Siegwart Steinharten sind Eigentümer der Anwesen Richard-Wagner-Straße 16 und 18.
München-Maxvorstadt * „Rechtsanwalt“ Gustav Probst ist Eigentümer des Anwesens Richard-Wagner-Straße 9.
Maxvorstadt * Es kommt zur ersten persönlichen Begegnung zwischen Adolf Hitler und Dr. Fritz Gerlich in der Richard-Wagner-Straße 27. Gerlich zweifelt bereits zu dieser Zeit an Hitlers intellektuellen Fähigkeiten.
München-Maxvorstadt * Dr. med. Alfred Haas kauft das Anwesen in der Richard-Wagner-Straße 17.
München-Maxvorstadt * Die Anwesen Richard-Wagner-Straße 3 und 5 gehören den I. G. Farben Aktiengesellschaft, Frankfurt Hoechst. Die I. G. Farben war eine Partnerin der US-amerikanischen Firma Standard Oil. Sie beliefert später die deutschen Vernichtungslager mit dem tödlichen Gas Zyklon B.
München-Maxvorstadt * Die Familie Haas zieht von der Richard-Wagner-Straße 19 in den ersten Stock des Hauses Nr. 17.
München-Maxvorstadt * Der „Oberingenieurs-Ehefrau“ Margarete Merz aus Bielefeld gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9.
München-Maxvorstadt * Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 16 gehört dem Kaufmannsehepaar Karl und Franziska Lieb aus Lichtenfels.
München-Au * In der Liste der Gesellschafter der Cenovis-Werke wird Dr. Julius Schülein als Generaldirektor aufgeführt. Er wohnt in der Brienner Straße 51 und hat einen Geschäftsanteil von 392.000 RM.
Kommerzienrat Emil Zeckendorf ist mit 140.000 RM, Fräulein Nelly Zeckendorf mit 47.800 RM am Unternehmen beteiligt. Die Letztgenannten wohnen in der Richard-Wagner-Straße 11.
München-Maxvorstadt * Professor Dr. Ernst von Romberg, Bewohner der Richard-Wagner-Straße 2, kann, obwohl er Jude ist, noch einen Vortragszyklus halten, der sogar in einem Organ der NSDAP angekündigt wird.
Der Grund: Nach dem „Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ konnten alle jüdischen Ärzte, die ihren Beamtenstatus vor 1914 erhalten haben, noch weitere zwei Jahre im Amt bleiben.
Da Romberg seit 1912 Professor war, trifft für ihn diese „Ausnahmeregelung“ zu.
München-Maxvorstadt * Der Kommerzienrat und Handelsrichter Emil Zeckendorf, Eigentümer des Hauses Richard-Wagner-Straße 11, stirbt.
München-Maxvorstadt * Professor Dr. Ernst von Romberg, Bewohner des Hauses in der Richard-Wagner-Straße 2, stirbt im Alter von 68 Jahren.
München-Maxvorstadt * Eigentümer des Anwesens Richard-Wagner-Straße 9 ist der Zahnarzt Alfons Hoetlmayr.
München-Maxvorstadt * Von 1935 bis Kriegsende ist die SA-Gruppe Hochland im Anwesen Richard-Wagner-Straße 2 untergebracht.
München-Maxvorstadt * Die Witwe Maria Steiner ist Eigentümerin des Anwesens Richard-Wagner-Straße 9.
München-Maxvorstadt * Zwischen 1937 und 1940 ist der Bund Deutscher Mädchen - BDM in der Richard-Wagner-Straße 3 untergebracht.
München-Maxvorstadt * Die Generalmajorswitwe Josephine Pongratz-Steiner ist Eigentümerin des Anwesens Richard-Wagner-Straße 9.
München-Maxvorstadt * Jenny Zeckendorf, Eigentümerin des Anwesens Richard-Wagner-Straße 11, stirbt. Das Haus geht in den Besitz der Kinder Dr. Walter und Nelly Zeckendorf über, die aber bereits nach New York emigriert sind. Sie bleiben offizielle Besitzer bis zum Jahr 1941.
München-Maxvorstadt - London * Dr. med. Alfred Haas, Betreiber der Privatklinik in der Richard-Wagner-Straße 17 und 19 flüchtet nach London. Seine Frau Elsa folgt ihm bald nach.
München-Maxvorstadt * Obwohl Dr. Walter und Nelly Zeckendorf die offiziellen Besitzer des Anwesens Richard-Wagner-Straße 11 sind, darf die Parterrewohnung und der erste Stock, in dem die verstorbene Jenny Zeckendorf bewohnt hat, nicht mehr vermietet werden.
Sie werden sofort für Zwangseinquartierungen jüdischer Menschen genutzt.
München-Maxvorstadt * Zwischen 1939 und 1941 lassen sich in dem Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 insgesamt 22 jüdische Menschen nachweisen, die hier untergeracht worden sind.
Es handelt sich ausnahmslos um Personen, die aus ihren eigenen Wohnungen vertrieben worden sind und von der Richard-Wagner-Straße 11 aus entweder ins Altenheim wechselten oder ins Sammellager Milbertshofen an der Knorrstarße gebracht werden.
München-Maxvorstadt * Die Stadt München konfisziert das Haus in der Richard-Wagner-Straße 7 und übergibt es bald darauf an das Kuratorium für das Braune Band von Deutschland.
München-Maxvorstadt * Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 17, dessen Besitzer Dr. med. Alfred Haas emigrieren musste, wird „arisiert“ und geht an das „Deutsche Reich“ über.
München-Maxvorstadt * Dr. Ludwig Gilmer, ebenso Facharzt für Chirurgie wie Dr. Alfred Haas, übernimmt von der Kassenärztlichen Vereinigung Deutschlands, Landesstelle München beziehungsweise vom Deutschen Reich die Häuser Richard-Wagner-Straße 17 und 19. Er betreibt dort eine Entbindungsanstalt.
Die Franziskanerinnen werden durch sogenannte „Braune Schwestern“ ersetzt.
München * Im Stadtbauamt wird eine Liste für Wiedervermietungen freigewordener Judenwohnungen erstellt.
Die Neuvermietung im Haus Richard-Wagner-Straße 11 wird schon Monate zuvor geplant, bevor die letzten Juden aus dem Haus in die Deportationslager abtransportiert sind.
München-Maxvorstadt * Nach Beendigung der Deportation der Münchner Juden geht das Haus in der Richard-Wagner-Straße 11 in den Besitz des Arztes Dr. Wilhelm Holz über. Nun können die neuen „arischen“ Mieter einziehen.
München-Maxvorstadt * Das Anwesen in der Richard-Wagner-Straße 9 gehört den Erben Pongratz.
München-Maxvorstadt * Eine Brandbombe zerstört den Dachstuhl des Hauses Richard-Wagner-Straße 13.
München-Maxvorstadt * Die Wohnhäuser in der Richard-Wagner-Straße 1 und 3 werden in der Nacht zum 8. Januar durch Bomben zerstört. Hausnummer 5 wird beschädigt.
München-Maxvorstadt * Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 16 wird durch Bomben zerstört, das Nebengebäude Richard-Wagner-Straße 18 erhält nur leichtere Schäden. Danach wird das geräumte Ruinengrundstück als Parkplatz benutzt.
München-Maxvorstadt * Das Haus in Richard-Wagner-Straße 11 erhält einen Volltreffer eines späten Bombardements und muss vorübergehend vollständig geräumt werden.
Das HsNr. 13 erhält Schäden durch den Luftdruck.
München-Maxvorstadt * Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 7 wird an die Erbengemeinschaft Schülein zurückgegeben.
München-Maxvorstadt * Das Gebäude an der Richard-Wagner-Straße 10 wird neuer Sitz der - in der Alten Akademie ausgebombten - Bayerischen Staatssammlung für Paläontologie und historische Geologie sowie einiger Institute der Ludwig-Maximilian-Universität München.
München-Maxvorstadt * Das Gebäude in der Richard-Wagner-Straße 3 wird in Anlehnung an das Eckhaus an der Brienner Straße als Verwaltungsgebäude errichtet.
München-Maxvorstadt * Das Gebäude in der Richard-Wagner-Straße 5 wird entsprechend der Bauform von 1900 restauriert.
München-Maxvorstadt * Der Neubau für die Amper-Werke Elektrizitäts AG an der Brienner Straße/Ecke Richard-Wagner-Straße wird in Angriff genommen. Architekt ist Heinz Schilling.
München-Maxvorstadt * Nachdem die Familie Dr. Alfred Haas nach dem Krieg ihr Eigentum wieder zurückbekommen hat, verkaufen sie die Klinik in der Richard-Wagner-Straße 17 und 19 an den Franziskus-Verein aus Wil in der Schweiz.
Die Franziskanerinnen betreiben das Krankenhaus unter dem Namen „Privatklinik Dr. Haas“. Die Schwestern wohnen im obersten Stockwerk des Hauses Richard-Wagner-Straße 15.
München-Maxvorstadt * Das Haus in der Richard-Wagner-Straße 7 gehört dem Katholischen Werkvolk, Diözesanverband München-Freising.
München-Maxvorstadt * Die Isar-Amper-Werke AG verfügen über das Anwesen Ecke Brienner Straße 41 und Richard-Wagner-Straße 3 und 5.
München-Maxvorstadt * Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird an die rechtmäßigen Erben Dr. Walter und Nelly Zeckendorf zurückgegeben.
München-Maxvorstadt * Der Kaufmann Michael Bauernschmidt erwirbt das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 von den Erben.
München-Maxvorstadt * Das Haus in der Richard-Wagner-Straße 7 gehört der Studentenverbindung Teutonia.
Mühldorf am Inn * In Mühldorf am Inn wird das vollständig erhaltene Skelett eines 10 Millionen Jahre alten Elefanten-Verwandten aus der Gruppe „Mastodon“ gefunden. Es wird in der Paläontologischen Sammlung in der Richard-Wagner-Straße 10 ausgestellt.
München-Maxvorstadt * Die Isar-Amper-Werke Elektrizitäts AG schließen die letzte Baulücke an der Richard-Wagner-Straße 1.
München-Maxvorstadt * Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird generalsaniert.
München-Maxvorstadt * Senator Gratzl ist Eigentümer der Anwesen Richard-Wagner-Straße 17 und 19.
München-Maxvorstadt * Ein umfassender Umbau des Verwaltungsbau-Komplexes der E.ON an der Brienner-/Ecke Richard-Wagner-Straße beginnt.
Nach Abbrucharbeiten entsteht ein neues viergeschossiges Bürogebäude, das diagonal auf eine erdgeschossige Hofplatte gestellt wird. Durch die Schrägstellung des Gebäudes entstehen zwei Freiräume. Ein überdachter ganzjährig nutzbarer, 950 qm großer Innenhof, die sogenannte „Piazza“. Auf der anderen Seite des Gebäudes entsteht ein Garten. Unter der Hofplatte liegen die Tiefgarage, das Archiv und die Technikräume.
München-Maxvorstadt * Die Anwesen Richard-Wagner-Straße 17 und 19 werden in Eigentumswohnungen umgewandelt.
München-Maxvorstadt * Der Umbau des Bürohaus-Komplexes der Isar-Amper-Werke Elektrizitäts AG an der Ecke Brienner-/Richard-Wagner-Straße ist fertiggestellt. Der Haupteingang befindet sich seither in der Richard-Wagner-Straße.
München-Maxvorstadt * Auf dem Ruinengrundstück an der Richard-Wagner-Straße 16 entsteht ein sechsstöckiges Haus der Technischen Universität München. In dem Wohnheim finden heute bis zu 40 Studenten der TUM Unterkunft.
München-Maxvorstadt * Der Friedrich-Schiedel-Kindergarten an der Richard-Wagner-Straße 14 wird eröffnet. Das Grundstück war zuvor unbebaut.