Kloster Lilienthal wird von zwei Nonnen bezogen
Au * Zwei Jungfrauen vom Kloster am Lilienberg beziehen unten im Tal ein Haus mit Garten. Ihrer Ansiedelung geben sie den Namen Kloster Lilienthal.
Au * Zwei Jungfrauen vom Kloster am Lilienberg beziehen unten im Tal ein Haus mit Garten. Ihrer Ansiedelung geben sie den Namen Kloster Lilienthal.
Au * Die ersten zwei Klosternonnen vom Kloster Niedernburg treffen am Gaisberg ein. Maria Agnes Dascher wird als Priorin das Kloster leiten, Maria Antonia von Eiseneck als Wirtschaftsleiterin die Geschicke der Klostergemeinschaft lenken.
Danach unterstellt man ihnen die sechs schon vorhandenen Nonnen und erhebt die Gemeinschaft zum Benediktinnerinnenkloster, für das sich bald der Name Lilienberg einbürgert.
Au * Johann Maximilian von Alberti richtet eine Bitte an der Kurfürsten. Er soll das Benediktinnerinnenkloster am Lilienberg in den Münchner Burgfrieden einbeziehen.
München - Au * Gegen den Willen des Stadtrats erfüllt Kurfürst Max Emanuel die Bitte von Johann Maximilian von Alberti und stimmt der Erweiterung des Münchner Burgfriedens um das Kloster am Lilienberg zu.
Au * Das Kloster am Lilienberg erreicht mit 32 Schwestern - 24 Professen und acht Laienschwestern - seinen Höchststand.
Au * In den Auseinandersetzungen des Ersten Koalitionskrieges wird das Kloster am Lilienberg von den Kaiserlichen besetzt und deshalb von den Franzosen beschossen.
Au * Im Bendektinerinnenkloster am Lilienberg leben 17 Chorfrauen und sechs Laienschwestern im Konvent. Zwei Novizinnen werden sofort entlassen, eine 73-jährige geistesgestörte Nonne wird in die „Irrenanstalt“ gebracht.
Au * Die Versteigerung des Mobiliars aus dem Kloster am Lilienberg bringt 3.024 Gulden in die Staatskasse.
Au * Die Mädchenschule im ehemaligen Benediktinerinnenkloster am Lilienberg wird geschlossen.
Vorstadt Au * Das ehemalige Kloster am Lilienberg wird zum Amtssitz des Bezirksamtes links der Isar.