Die katholisch- kaiserliche Armee steht westlich vor Prag
Prag * Die katholisch- kaiserliche Armee steht westlich vor Prag.
Prag * Die katholisch- kaiserliche Armee steht westlich vor Prag.
Oberösterreich * Eine baierisch-kaiserliche Armee besiegt in vier blutigen Schlachten die sich tapfer und verzweifelt wehrenden Bauern in Oberösterreich vollständig. 8.000 Bauern kommen dabei ums Leben.
Ende November herrscht wieder Ruhe im Land. Ein weiterer Widerstand der Untertanen ist nicht mehr zu befürchten.
Buda/Ofen * Die kaiserliche Armee zieht sich unter Beteiligung der baierischen Regimenter aus Buda/Ofen zurück. Die Schuld am Misslingen der Belagerung von Buda wird Ernst Rüdiger von Starhemberg aufgebürdet, obwohl er am Anfang als Einziger gegen diese Belagerung war.
Höchstädt * Baierisch-französische Truppen besiegen bei Höchstädt die Kaiserliche Armee.
Steinhöring * Durch die Verstärkung aus dem nördlichen Rentamt München ist die Unterländer-Armee unter dem Kommando von Johannes Hoffmann auf 16.000 angewachsen. Ihr Hauptquartier schlagen sie in Steinhöring bei Ebersberg auf.
Die Kaiserliche Armee unter der Führung des Generalwachtmeisters Georg Friedrich Freiherr von Kriechbaum muss sich bis nach Anzing zurück ziehen.
Hohenlinden * In Hohenlinden stehen sich 60.000 Österreicher - samt den zwangsverbündeten Baiern - 56.000 französischen Soldaten gegenüber. Bei Schneetreiben und kaltem Wind besiegen die Franzosen unter Marschall Jean-Victor-Marie Moreau in der Schlacht von Hohenlinden die kaiserliche Armee unter der Führung von Erzherzog Johann vernichtend.