Das Untergiesinger Brausen- und Wannenbad wird abgerissen
München-Untergiesing * Das Brausen- und Wannenbad an der Pilgersheimerstraße 5, das sogenannte „Untergiesinger Tröpferlbad“, wird wegen der geplanten Erweiterung des Bahnstrecke abgebrochen.
München-Untergiesing * Das Brausen- und Wannenbad an der Pilgersheimerstraße 5, das sogenannte „Untergiesinger Tröpferlbad“, wird wegen der geplanten Erweiterung des Bahnstrecke abgebrochen.
München-Untergiesing * In der Giesinger Brauerei wird erweitert und die Kapazität durch eine 1.000-Hektoliter-Anlage ersetzt. Das ist der offizielle Beginn der kleinen Münchner Privatbrauerei, die damit zur zweitgrößten Privatbrauerei Münchens aufsteigt - gleich nach der Augustiner Brauerei mit cirka 1,1 Millionen Hektolitern.
München-Obergiesing * Mit dem ersten Spatenstich beginnt der Ausbau des neuen Braubetriebs für den Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2, direkt gegenüber der Heilig-Kreuz-Kirche. Obwohl der Giesinger Bräu sein Bier nur regional vertreibt, ist die Nachfrage ist in den letzten drei Jahren kontinuierlich gestiegen. Damit ist das Produktionsvolumen in der Birkenau 5 vollständig ausgeschöpft.
Außerdem gibt es keine Anfahrtsmöglichkeiten für die Kunden, die das Bier meist direkt in der Brauerei kaufen. Auch die Lkw, die das Malz liefern, tun sich beim Rangieren in dem Wohngebiet schwer. Deshalb haben sich die Brauer um ihren Geschäftsführer Steffen Marx für den Umzug entschieden.
München-Untergiesing - München-Theresienwiese * Die Giesinger Brauerei will auf die Oide Wiesn. Die kleine Münchner Privatbrauerei stellt auf einer Pressekonferenzpläne ihre Wiesn-Hütte vor. Ein Super-Aprilscherz!!!
Obergiesing * Der Brauereibetrieb im Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2, direkt gegenüber der Heilig-Kreuz-Kirche, nimmt seine Tätigkeit auf. Die Giesinger Brauer schreiben mit dem Bauvorhaben ein Stück Münchner Biergeschichte. Am neuen Standort kann die Kapazität bereits in der ersten Ausbaustufe auf 5.000 Hektoliter pro Jahr gesteigert werden. Das Gebäude gehört den Stadtwerken, die Brauer ziehen als Mieter ein.
2,8 Millionen Euro investierte der Giesinger Bräu in sein neues Brauhaus. Das neue Brauhaus samt Bierstüberl und Freischankfläche breitet sich auf einer Fläche von 600 Quadratmetern aus. Die Gäste im 60 Plätze fassenden Bräustüberl können durch ein riesiges Panoramafenster in die Brauerei und die Flaschenabfüllanlage schauen.
In zwei weiteren Schritten soll danach die Braukapazität auf bis zu 13.000 Hektoliter jährlich erhöht werden. Eine erhöhte Freischankfläche, sowie eine Rampe, über die Lkw Malz liefern und das Bier für die Getränkemärkte abholen können, ergänzen den Braubetrieb. Am neuen Ort ist genügend Platz für Fassbier. Bisher füllte die Brauerei ihr Bier vor allem in Flaschen ab.
München-Obergiesing - München-Au * Die Giesinger Brauerei will ein fester Bestandteil der Auer Dult werden und gleichzeitig ihren Marktanteil in München auf ein halbes Prozent ausbauen. Das hört sich im ersten Moment nach wenig an, ist aber in einer Stadt wie München ein beachtlicher Beitrag.
München-Untergiesing * Mit einem Fest „auf dem Bierkeller“ feiert der Giesinger Bräu seinen Abschied von seinem Stammsitz in der Untergiesinger Birkenau. Im Jahr 2006 mietete Geschäftsführer Steffen Marx dort eine Doppelgarage und richtete eine Brauerei samt Bierkeller ein. Die alten Anlagen sind abgebaut und verkauft. Im Herbst übernimmt ein Handwerksbetrieb das Untergiesinger Gelände.
Seit November 2014 wird das Bier des Giesinger Bräu im ehemaligen Umspannwerk in der Martin-Luther-Straße gebraut und verkauft.
München-Obergiesing * Aus Anlass des 500. Jahrestages der Reformation bringt die Giesinger Brauerei einen dunklen Doppelbock auf den Markt - den „Innovator“ - und veranstaltet an diesem Tag ein Starkbierfest. Das Etikett der Bierflasche ziert ein Bild der evangelischen Martin-Luther-Kirche. „Schismator“ wäre ganz sicher die treffendere Bezeichnung für das Starkbier gewesen.