Baugenehmigung für ein Kloster am Gaisberg
Au * Johann Maximilian von Alberti holt beim Freisinger Bischof die Baugenehmigung für ein Kloster am Gaisberg ein, erwirbt den noch notwendigen Baugrund und lässt einen Garten anlegen.
Au * Johann Maximilian von Alberti holt beim Freisinger Bischof die Baugenehmigung für ein Kloster am Gaisberg ein, erwirbt den noch notwendigen Baugrund und lässt einen Garten anlegen.
München * Leonhard von Eichthal hat Größeres vor. Deshalb konvertiert er zum katholischen Glauben, da nun seine sieben Kinder in den bayerischen Adel einheiraten können.
München-Lehel * Unter dem Vorsitz des Kunstmalers und Akademieprofessors Rudolf von Seitz findet sich ein Bauausschuss für den neuen Kirchenbau im Lehel zusammen, der zunächst die wichtigsten Fragen klärt.
Da das geerbte Grundstück für ein solch großes Vorhaben als Baugrund aber nicht ausreichend war, kauft die Kirchenverwaltung noch das benachbarte Montgelas-Schlösschen und das Hofbad dazu. Dafür müssen die Lechler natürlich einen Teil ihres Baukapitals opfern.
Bogenhausen * Der Ingenieur und Erfinder Clemens Wenzeslaus Nikodemus Alexander Maria Freiherr von Mauchenheim genannt Bechtolsheim lässt sich an der Maria-Theresia-Straße 27 durch Martin Dülfer eine Villa errichten. Das 3.940 Quadratmeter große Grundstück erwirbt er im Jahr 1895 von der Stadt München. Der Preis für den Baugrund beträgt 136.381 Mark.
Die Lage ist auch deshalb reizvoll, weil auf der gegenüberliegenden Straßenseite keine Häuser entstehen konnten. Statt dessen geht der Blick auf die Baumpracht der inzwischen üppig gewachsenen Maximilians-Anlage.