Münchner Zeitensprünge
2000
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29. September 1548
Herzog Wilhelm V. wird geboren

Landshut * Wilhelm V., der spätere Herzog von Baiern, wird in Landshut geboren. Er ist der zweitgeborene Sohn seiner Eltern: Herzog Albrecht V. und Anna von Österreich. 

1559
Die Jesuiten schaffen langsam ein Klima für die Hexenjagd

München * Mit der Ankunft der Jesuiten in München entsteht langsam ein Klima für die Hexenjagd. Die Jesuiten betätigen sich als Berater der Herzöge und als fanatische Massenprediger.

Unter Herzog Wilhelm V. und seinem Sohn Maximilian I. schießt in Baiern der Hexenwahn üppig ins Kraut und München sowie Baiern bleiben davon nicht verschont. Hinzu kommt, dass sich auch in den anderen mitteleuropäischen Staaten das Blatt wendet. 

24. Februar 1568
Ein festliches Turnier zur öffentlichen Unterhaltung

München-Graggenau * Herzog Wilhelm V. und Renata von Lothringen feiern auf dem Schrannenmarkt mit einem festlichen Turnier (24. Februar) und anderen öffentlichen Unterhaltungen ihre Vermählung. Es findet sich im Glockenspiel am Neuen Rathaus wieder.

17. April 1573
Maximilian I. wird in München geboren

München • Maximilian I., der spätere baierische Herzog und Kurfürst, wird als drittes Kind des herzoglichen Thronfolgerpaares Wilhelm V. und Renata von Lothringen in München geboren. 

9. September 1576
Herzog Philipp Wilhelm kommt in München zur Welt

München * Herzog Philipp Wilhelm von Baiern, der spätere Fürstbischof von Regensburg, wird in München geboren. Er ist der Sohn von Herzog Wilhelm V. und Renata von Lothringen und ein Bruder des späteren Kurfürsten Maximilian I.. 

1578
Der Rat der Stadt soll die Pfaffenhuren (Konkubinen) aus der Stadt treiben

München * Der Rat der Stadt erhält von Herzog Wilhelm V. den Auftrag, die „Schlafweiber“ genannten Pfaffenhuren (Konkubinen) aus der Stadt zu vertreiben. Dabei sieht der Stadtrat nicht nur die menschliche Seite des Problems, sondern sorgt sich auch um die unversorgten Kinder, sodass er drei Jahre später wegen Nachlässigkeit im Kampf gegen die Konkubinen zu einer Geldstrafe von 500 Gulden verurteilt wird. 

Oktober 1579
Wo wird im Baierischen Wald Weißbier gebraut ?

München * Herzog Wilhelm V. lässt durch eine vierköpfige Kommission prüfen, an welchen Orten im Baierischen Wald wie viel „weiß Behamisch Pier“ gebraut wird und woher die dafür benötigten Braumaterialien stammen.

um Februar 1583
„... weil sein Fetl nicht hinab zu bringen sei“

Freising - Köln * Als bei der Auseinandersetzung um Köln die Anwesenheit des Fürstbischofs Ernst dringendst notwendig ist, kann er sich nicht von seiner Freisinger Liebschaft losreißen. Sein Bruder, der inzwischen regierende Herzog Wilhelm V., schreibt damals: „Das sei gewislich die einzige und vornehmliche Ursach, daß der Bruder darum nicht hinab nach Köln wolle, weil sein Fetl nicht hinab zu bringen sei.“

Da „die unschätzbare Freundschaft Baierns nur durch außergewöhnliche Opfer erkauft werden kann“, übersieht die Römische Kurie den  

  • ungebührlichen Lebenswandel des wittelsbachischen Erzbischofs und den  
  • Verstoß gegen das Pfründenhäufungsverbot des Trienter Konzils.  
  • Außerdem unterläuft der Wittelsbacher in vier von fünf Fällen das für die Übernahme eines Bistums vorgeschriebene Mindestalter und  
  • selbst die Residenzpflicht wird für ihn aufgehoben. 
14. Juni 1586
Reichsfreiherr Ottheinrich von Schwarzenberg darf Weißbier brauen

Winzer * Reichsfreiherr Ottheinrich von Schwarzenberg erhält von Herzog Wilhelm V. das Recht, in seinem Brauhaus in Winzer Weißbier zu brauen und es im Herzogtum zu verkaufen.

In der Verleihungsurkunde lässt der Herzog einen Passus aufnehmen, der ihm und seinen Wittelsbacher Nachkommen im Falle des Aussterbens der Familie von Degenberg berechtigt, neben denen von Schwarzenberg selbst Weißbier zu brauen.

21. Januar 1589
Ein herzogliches Mandat erwähnt erstmal die Bäckerschelle

München * In einem von Herzog Wilhelm V. herausgegebenen Mandat wird erstmal die Bäckerschelle erwähnt. Sie ist zunächst als Strafe für Gotteslästerer und Flucher gedacht, wird aber ab 1596 auch für betrügerische Bäcker angewendet, die zu kleine Brote backen. 

um März 1589
Maximilian I. ist bei Folterungen von Hexen anwesend

Ingolstadt * Maximilian I., Sohn Wilhelms V. und späterer baierischer Herzog und Kurfürst, studiert an der Hohen Schule in Ingolstadt Rechtswissenschaften. Sein Lehrer ist der Doktor beider Rechte, Johann Baptist Fickler, der Hexerei als eine Realität betrachtet und sie als einen Fluch des Teufels bezeichnet, dem mit allen Strafmitteln begegnet werden muss.

Dem Hexenwahn steht der studierte Jurist ebenso mit Arglosigkeit und Kritiklosigkeit gegenüber, wie sein Zögling Herzog Maximilian I.. Man lässt den damals gerade 17-jährigen Prinzen der Folterung von Hexen beiwohnen. Nach solcher Vorbereitung auf den Regentenberuf kann es nicht überraschen, dass Maximilian I. der ärgste Hexenverfolger unter den baierischen Fürsten wird. 

Juli 1589
Hexen-Verfolgung nach Hagelschäden und Ernteausfälle in Schongau

Schongau - München * Das Zentrum des ersten altbaierischen Hexenprozesses ist Schongau bei Weilheim, das vom Bruder Wilhelms V., Herzog Ferdinand, verwaltet wird. Herzog Ferdinand reagiert empfindlich, als ihm sein Landrichter von Schongau von Hagelschäden, Ernteausfällen und den damit verbundenen Einnahmeverlusten berichtet. Zum Glück kann Richter Hans Friedrich Herwarth von Hohenburg gleich die für die Katastrophe Verantwortlichen benennen: die Hexen. 

28. September 1589
Hexenverfolgungen in der Grafschaft Werdenfels

Freising - Werdenfelser Land * In der zum Fürstbischof von Freising gehörenden Grafschaft Werdenfels beginnt mit der Verhaftung der 55-jährigen Ursula Klöck sowie Elsbeth Schlamp und ihre Tochter Appolonia eine große Hexenverfolgung, in deren Verlauf fünfzig Frauen und ein Mann der Hexerei beschuldigt werden.

Als Landesherr des Freisinger Kirchenstaates steht ebenfalls ein Bruder des baierischen Herzogs Wilhelm V. an der Spitze: Fürstbischof Ernst von Freising ist zugleich Kurfürst des Fürstbistums Köln am Rhein. 

2. April 1590
Gesetzgebung gegen das Hexenverbrechen

München * Herzog Wilhelm V. fordert zur Unterstützung des Verfahrens zur „Gesetzgebung gegen das Hexenverbrechen“ vom Hofrat und von der juristischen und theologischen Fakultät der Universität Ingolstadt ein „Gutachten über die zu ergreifenden Maßnahmen gegen die überhand nehmende Hexerei“ an.

Darin führt der Herzog aus, Gott selbst habe wegen der schrecklichen Sünden der Menschen diese mit der „neuen Pest der Hexerei“ gestraft. Und weil die Hexerei die größte aller Sünden wäre, würde Gott wiederum beleidigt werden. Er, Wilhelm V., sei als Fürst Gott verantwortlich und müsse durch „Bestrafung und Ausrottung der Hexen“ die „Ehre Gottes“ retten und wiederherstellen.

Die Argumentation, dass sich nach dieser Logik Gott eigentlich selbst beleidige, wird ignoriert. Es geht auch nicht so sehr um die Ehre Gottes, sondern um die Angst vor weiteren göttlichen Strafen. 

14. Mai 1590
Der Student Maximilian I. berichtet völlig unberührt von den Folterungen

Ingolstadt - München * In mehreren Briefen, unter anderem in dem vom 14. Mai 1590, berichtet der Student Maximilian I. - völlig unberührt - an seinen Vater von den entsetzlichsten Folterungen, die er in den Ingolstädter Hexenprozessen erlebt hat. Auch nach seinem Regierungsantritt huldigt der Herzog und Kurfürst Maximilian I. dem Hexenwahn. 

2. Juli 1590
Der von Herzog Wilhelm V. ausgehende Hexenprozess ist zu Ende

München * Der von Herzog Wilhelm V. ausgehende Hexenprozess ist zu Ende. Die Anklage gegen vier „Weibspersonen“ unterschiedlichen Alters lautet auf

  • Buhlschaft mit dem Teufel,
  • Leichenraub und Leichenschändung,
  • Hostienentweihung sowie
  • Hexerei.

Die vier Frauen, Anna Anbacherin, Brigitte Anbacherin, Regina Bollingerin und Regina Lutzin, machen die üblichen Geständnisse: Ausfahrt mit dem Teufel über Felder und in verschiedene Weinkeller. Eine andere gestand, sie habe ein totes Kindlein auf dem Gottesacker vor dem Sendlinger Thor ausgegraben und daraus eine wässrige, zähe und wasserfarbige Salbe bereitet.

Aufgrund des erdrückenden Beweismaterials werden alle vier Frauen als Hexen zum Tode verurteilt. Wegen ihres hohen Alters werden sie - auf Fürbitte hoher fürstlicher Personen - vorher erdrosselt und danach ihre geschundenen Körper verbrannt. 

um 14. August 1590
Der venezianische Goldmacher Marco Bragadino in Landshut

Landshut * Der weithin bekannte venezianische Goldmacher Marco Antonio Bragadino reitet auf einem Berberhengst durch das Landshuter Stadttor ein. Er ist mit den erlesensten und teuersten Stoffen gekleidet und wird von Dienern und zwei großen schwarzen Doggen begleitet.  

Der anwesende baierische Herzog Wilhelm V. begrüßt den vornehmen Ankömmling mit überschwänglicher Freude. Der Baiernregent erhofft sich von dem Fremden die Lösung seiner gesundheitlichen und - vor allem - seiner finanziellen Probleme, da dieser mit dem „Lapis philosophorum” den Stein der Weisen besitzt. 

3. September 1590
Marco Bragadino berichtet nach Padua

Landshut * Marco Bragadino berichtet in einem Brief nach Padua über seine Erfahrungen mit Herzog Wilhelm V.:  

„Ich befinde mich bei diesem Fürsten von Baiern, einem Herrn voll der frömmsten Gedanken und Sitten und jeder einzigartigen Tugend, der mich liebt und so sehr meine völlige Zufriedenheit wünscht, dass ich wirklich sagen kann, ich sei der eigentliche Herr und Gebieter, ja noch mehr sagen könnte, wenn ich es wagte“

16. Oktober 1590
Der unerwartete Tod der Herzogin Anna

Landshut * Durch den unerwarteten Tod der Herzogin Anna, der Mutter Herzog Wilhelms V., wird der Aufenthalt auf der Burg Trausnitz in Landshut für die Herzogsfamilie und der Gefolgschaft des Goldmachers Marco Bragadino jäh beendet. 

18. Oktober 1590
Der Alchemist Marco Bragadino trifft in München ein

München-Kreuzviertel * Der Alchemist Marco Bragadino trifft in München ein. Vermutlich wohnt der Goldmacher mit seinem Gefolge wie sein Auftraggeber in der Wilhelminischen Veste, der heutigen Herzog-Max-Burg. Dadurch kann der Herzog viele Stunden mit seinem neuen Günstling verbringen, ohne dass dies großes Aufsehen erregt. 

1591
Herzog Wilhelm V. beklagt sich über die Unmoral in der Stadt

München * Herzog Wilhelm V. beklagt sich über die stark überhand nehmende Unmoral in der Stadt. Dabei haben selbst die Repräsentanten der Amtskirche Probleme mit der eigenen Lust. Nur in einem sehr schwierigen Prozess gelingt es, die geistlichen Herren auf Dauer von ihren - „Schlafweiber“ genannten - Konkubinen zu trennen. 

1. Januar 1595
Herzog Maximilian I. regiert mit seinem Vater

München * Herzog Wilhelm V. überträgt seinem Sohn Maximilian I. die Mitregierung in Form der Stellvertretung. Die Landstände hatten den Herzog aufgrund seiner Verschuldung und der Unordnung in der Hof- und Staatsverwaltung zu diesem Schritt gedrängt. Doch die „Verwirrung im Finanzwesen“ wird durch die Doppelregierung noch schlimmer. Es wird eine Abdankung auf Raten. 

1596
Erstmalige Gedanken der Eingemeindung der Au

München-Kreuzviertel - Au * Als Ersatz für die 34 Bürgerhäuser, die dem Bau der Michaelskirche geopfert werden müssen, befasst sich der Magistrat der Stadt München erstmals mit dem Gedanken der Eingemeindung der Au. Man nimmt aber wieder Abstand davon, nachdem Herzog Wilhelm V. auf eine jährliche Steuer von 600 Gulden verzichtet. 

15. Oktober 1597
Das Herzogtum Baiern steht vor dem Staatsbankrott

München * Herzog Wilhelm V. verzichtet zugunsten seines Sohnes Maximilian I. auf die Regierung des Herzogtums. Der Grund ist hauptsächlich in der Verschuldung Baierns zu suchen. Das Land steht kurz vor dem Generalanstand, also dem Staatsbankrott.

18. Januar 1598
Erzherzog Ferdinand II. bedankt sich für die erteilte Ehedispens

Wien - Rom-Vatikan * Erzherzog Ferdinand II. bedankt sich bei Papst Clemens VIII. für die erteilte Ehedispens mit Herzogin Maria Anna von Baiern. Zuvor waren von protestantischer Seite Angriffe auf das Paar unternommen worden.

Beanstandet wurden der beträchtliche Altersunterschied, wobei die 24-jährige Maria Anna lediglich vier Jahre älter als Ferdinand II. war, dann die Hässlichkeit der Braut und schließlich die nahe Verwandtschaft der Geschwisterkinder. [Ferdinands Mutter Erzherzogin Maria war die Schwester von Maria Annas Vater Wilhelm V..]  Schon deshalb musste der päpstlicher Dispens eingeholt werden.

um 1619
Herzog Wilhelm V. will in der Au ein Gebetshaus erbauen

Au * In der Hofmark Neudeck will Herzog Wilhelm V. ein angemessenes Gebetshaus erbauen lassen. Da er über kein Geld zum Kirchenbau verfügt, erinnert er sich an das Gelübde seines Vaters, der eine Kirche bauen lassen wollte, wenn sein erstgeborener Sohn Carl zur Taufe käme. Diese herzzerreißende Geschichte bildet die Grundlage für die notwendige Sammlung. Herzog Wilhelm V. sucht damit honorige Spender und lässt „ein Kürchlein aufbauen und zwar durch hilff frommer und gottseliger Christen“.

um 1622
Rom empfiehlt dem Alt-Herzog Wilhelm V. die Basilianer

München - Rom * Herzog Wilhelm V. wird auf die Mönche aus dem Institute des heiligen Basilius aufmerksam gemacht. Da er diesen Orden noch nicht kennt, holt der Alt-Herzog in Rom Erkundigungen über die Patres ein. 

Kaspar Schoppius, ein aus Neumarkt in der Oberpfalz stammender hoher Kleriker, empfiehl dem Alt-Herzog die Basilianer für die Rekatholisierung der Oberpfalz, da diese sich „mit der Arbeit ihrer Hände nähren müssen und kein Almosen begehren noch annehmen“. Dadurch, so der Kleriker aus Rom, würden den ketzerischen Oberpfälzern die sonst üblichen Argumente gegen die Bettel-Mönchsorden entkräftet werden. 

12. April 1623
Noch kein Geld für das Basilianer-Kloster

München - Rom * Altherzog Wilhelm V. muss gegenüber Rom erklären, dass bislang noch keine Geldmittel zur Dotation des Klosters für die Basilianer vorhanden sind und außerdem nicht er, sondern der regierende Fürst letztendlich die Entscheidung zu treffen hätte. 

20. Mai 1624
Die Seelsorge der Basilianer scheitert an ihrer Sonderstellung

München - Au * Ein zweiter Basilianer-Pater trifft in der Au ein. Der Pater bringt eine päpstliche Bulle mit, die außerordentliche Vollmachten für den Orden enthält. Aufgrund der gewährten Sonderstellung der Basilianer ist der Ordinarius von Freising nicht mehr bereit, auf seine Rechte an der Pfarrei zu verzichten.

Auch das griechische Zeremoniell stößt beim Alt-Herzog auf Ablehnung. So heißt es: „Wegen des griechischen Gesangs und Ritus wünschen wir, dass niemals eine feierliche Messe in griechischer Form, mit griechischem Gesang und Zeremoniell, abgehalten werde.“

Damit scheitert die vom baierischen Herrscherhaus angestrebte eigenständige Seelsorge in der Au.

Oktober 1624
Die Basilianer werden fristlos entlassen

München - Au - Rom * Mit der Begründung, dass sie „zur Seelsorge nicht taugten und ein zu burschikoses Leben führten“ werden die Basilianer fristlos entlassen. 

Die an ein freies Klosterleben gewohnten Basilianer konnten eine strenge Klosterregel nur schwer akzeptieren. Sie verkehrten in weltlicher Gesellschaft und übernachteten auswärts im Gasthaus. Und bald kommen dem Alt-Herzog noch abstoßendere Dinge zu Ohren: „Die sich selbst überlassenen Novizen gingen statt in den Chor in den Keller, besoffen sich und trieben noch viel, viel schlimmere Dinge.“ 

Schon bald darauf heißt es, dass sich die Basilianer im Neudecker Kloster „der Hurerei, des unziemlichen Saufens, gotteslästerlichen Fluchens und dergleichen Übel mehr“ hingeben, worauf der Herzog meint, sie „passen mit ihren lockeren Sitten besser nach Rom“.

Damit ist nur ein Jahr nach ihrer Berufung das Gastspiel der Basilianer in der Au schon wieder beendet. In Rom ist die Bestürzung groß.

17. Februar 1626
Herzog Wilhelm V. stirbt in Schleißheim

Schleißheim - Au * Der Alt-Herzog Wilhelm V. stirbt in Schleißheim. Seine Grabstätte befindet sich in der Münchner Michaelskirche. Sein Lieblingssohn, Herzog Albrecht VI., erbt die Hofmark Neudeck.