Georg Schobinger kauft den Platner-Hammer und das Haßlang-Schloss
Au * Der Münchner Bürgermeister Georg Schobinger kauft den Platner-Hammer und das Haßlang-Schlösschen an der heutigen Lilienstraße. Er gibt seiner Neuerwerbung den Namen Wageck.
Au * Der Münchner Bürgermeister Georg Schobinger kauft den Platner-Hammer und das Haßlang-Schlösschen an der heutigen Lilienstraße. Er gibt seiner Neuerwerbung den Namen Wageck.
Au * Georg Schobinger lässt Wageck an der Lilienstraße durch zusätzliche Zahlungen zu einem Edelsitz erheben.
Au * Georg Schobinger kauft auch den an der Lilienstraße gelegenen Klingenhammer mit Werkzeug, Polier- und Schleifmühle, die oberen und unteren Gärten, Röhrlwasser, Brunnstuben und Fischgerechtigkeit am Mühlbach um 8.000 Gulden.
Die Klingenschmiede hatte zwar ihren Ruf und ihre Bedeutung verloren, war aber nachweislich noch als Schobinger Mühle in Betrieb.
Wien - München * Kaiser Ferdinand II. erhebt Georg Schobinger in den erblichen Adelsstand.
Bogenhausen * Georg von Schobinger trennte ein Wohngebäude mit Garten aus dem Lehen des Zaichingerhofs heraus und wandelt es in Privateigentum um.
Bogenhausen * Georg von Schobinger errichtet das erste Adelsschlösschen von Bogenhausen - das „gemauerte Haus“.
Bogenhausen * Georg Schobinger wird die Niedergerichtsbarkeit seines Sitzes Stepperg im Gericht Pfaffenhofen auf sein „gemauertes Haus“ und seinen Garten in Bogenhausen - „soweit die Dachtraufe reicht“ - übertragen.
Au * Der Rat des Inneren und Aufschlagseinnehmer der Landschaft in Baiern, Georg Benno Schobinger von Steppberg, verkauft den Edelsitz Wagegg in der Au an Anna Maria Cammerloherin, der Ehefrau des Hofkammerrats Johann Christoph Cammerloher.