Herzog Victor Amadeus I. von Savoyen wird in Turin geboren
Turin • Herzog Victor Amadeus I. von Savoyen, der Vater von Henriette Adelaide, der späteren Kurfürstin von Baiern, wird in Turin geboren.
Turin • Herzog Victor Amadeus I. von Savoyen, der Vater von Henriette Adelaide, der späteren Kurfürstin von Baiern, wird in Turin geboren.
Paris • Christine Marie von Frankreich, die spätere Mutter der baierischen Kurfürstin Henriette Adelaide, kommt in Paris zur Welt.
Turin • Herzog Victor Amadeus I. von Savoyen siedelt den Theatinerorden in Turin an. Sie übernehmen die geistliche Erziehung der Herzogskinder Henriette Adelaide, Margarete Jolande und Carl Emanuel.
Turin * Die 14-jährige savoyische Prinzessin Henriette Adelaide wird in Turin „per procurationem“, also kraft Vollmacht, mit dem gleichaltrigen baierischen Kurprinzen Ferdinand Maria verheiratet. Die Stelle des abwesenden Bräutigams nimmt ihr Bruder Carl Emanuel II. ein.
Kufstein * Henriette Adelaide von Savoyen trifft in Kufstein ein. Dort kommt es zur ersten inoffiziellen Begegnung der jungen Braut mit ihrem gleichaltrigen Bräutigam Ferdinand Maria.
Wasserburg am Inn * Vor Wasserburg am Inn findet die offizielle Begegnung des baierischen Hofstaats mit dem Brautzug der savoyischen Prinzessin Henriette Adelaide zusammen. Die hohen Herrschaften begeben sich anschließend ins Wasserburger Schloss zum Abendessen.
München * Die Ehe des 15-jährigen Kurprinzen Ferdinand Maria und der gleichaltrigen Henriette Adelaide von Savoyen wird in München erneut geschlossen.
Altötting • Kurfürstin Henriette Adelaide pilgert gemeinsam mit ihrem Gatten, Kurfürst Ferdinand Maria, nach Altötting, um sich dort den Segen der Gottesmutter für ihre Ehe zu erbitten.
München - Wien • In einem Brief der Kurfürstin Henriette Adelaide an Kaiser Ferdinand III. unterstützt sie die Bitte des Theatinerordens, die Heiligsprechung des Ordensmitbegründers Kajetan von Thiene zu unterstützen.
München - Rom • Kurfürstin Henriette Adelaide bittet in einem Brief Papst Alexander VII. um die Heiligsprechung des Mitbegründers des Theatinerordens Kajetan von Thiene.
Freising * Es gibt konkrete Planungen für die Verehelichung des Freisinger Fürstbischofs Albrecht Sigismund. Der Grund liegt in der bis dahin siebenjährigen Kinderlosigkeit des 22-jährigen Kurfürstenehepaares Ferdinand Maria und Henriette Adelaide. Man macht sich am kurfürstlichen Hof Gedanken über die Zukunft der Dynastie Wittelsbach und verstärkt damit freilich den Druck auf die amtierenden Throninhaber.
Albrecht Sigismund, der in den geistlichen Stand gezwungen worden ist, hat durchaus eine große Neigung, das Amt des Bischofs von Freising gegen eine geeignete Ehe einzutauschen. Für den Austritt aus dem geistlichen Dienst muss allerdings das Einverständnis des Papstes eingeholt werden. Der baierische Obersthofmeister Maximilian Kurz macht sich auf die Suche nach einer adäquaten Prinzessin für Albrecht Sigismund.
München-Maxvorstadt * Kurfürst Ferdinand Maria veranstaltet zu Ehren des neu gekrönten Kaisers Leopold I. den Festumzug „Applausi festivi barriera“ mit anschließendem Turnier. Kaiser Leopold I. macht auf seiner Rückreise von den Krönungsfeierlichkeiten in Frankfurt vom 26. August bis 4. September in München Station.
Heilbrunn * In Heilbrunn trifft das Kurfürstenpaar Ferdinand Maria und Henriette Adelaide, begleitet von einem Hofstaat von über 150 Personen ein. Die Ehe des gleichaltrigen, 22-jährigen Paares ist auch im achten Jahr kinderlos geblieben. Das beunruhigt den Adel und wird als Zeichen der Schwäche ausgelegt.
Ein Kuraufenthalt in Heilbrunn soll der Kinderlosigkeit Einhalt gebieten. Fünf Wochen, bis 10. Juli, dauert die Kur an. Danach kehrt die Kurfürstin gestärkt und bei guter Gesundheit wieder nach München zurück.
München * Maria Anna Christina Victorie, die Tochter des baierischen Kurfürsten Ferdinand Maria und seiner Gemahlin Henriette Adelaide, wird in München geboren. Das freudige Ereignis tritt ein Jahr nach der Kur ihrer Mutter in Heilbrunn ein.
Rom - München • Der Theatiner-Ordensgeneral Agostino Bozomo sagt der Kurfürstin Henriette Adelaide seinen besonderen Einsatz für ihr Anliegen zur Niederlassung der Theatiner in München zu.
München • Der Kurprinz Maximilian II. Maria Emanuel, genannt Max Emanuel, der spätere baierische Kurfürst, wird in München geboren. Seine Eltern sind Kurfürst Ferdinand Maria und Henriette Adelaide.
München * Unverzüglich nach der Geburt des Kurprinzen Max Emanuel befiehlt Kurfürst Ferdinand Maria die Vorbereitung „underschidlich herrliche[r] freuden- und jubel festiviteten mit ainer herrlich magnificenz und schöne niemahln vorher gesechnen inventionen ins werkh zubringen“. Die Konzeption des Festes, das Oper, Turnier und Feuerwerk erstmals zur thematischen Einheit verschmilzt, macht den kurbaierischen Hof zum Vorreiter europäischer Hofkultur.
Bologna - München • Für den Bau der Theatinerkirche wird der Architekt Agostino Barelli - noch während in Bologna die Arbeiten an der Theatinerkirche Santi Bartolomeo e Gaetano in vollem Gange sind - nach München verpflichtet. Kurfürstin Henriette Adelaide lehnt einheimische Baumeister ab, da sie „piu idioti nell’ edificare una fabrica di tanta importanza“ oder freundlich gesagt: „zu unerfahren [seien], um auch nur eine Werkstätte von größerer Bedeutung zu bauen.“
München-Kreuzviertel • Für das erste Haus auf dem künftigen Bauplatz für die Theatinerkirche zahlt Kurfürstin Henriette Adelaide 7.000 Gulden.
München • Kurprinz Max Emanuel wird in der Frauenkirche vom Salzburger Fürsterzbischof Guidobald von Thun und Hohenstein auf die Namen Maximilian Emanuel Ludwig Maria Joseph Cajetan Antonius Nikolaus Franziskus Ignatius Felix getauft. Er stellt sich damit als Erbe der bedeutendsten Vertreter der Häuser Wittelsbach und Savoyen vor. Als Taufpaten werden der Cousin Ferdinand Marias, der Erzbischof und Kurfürst von Köln, Maximilian Heinrich, sowie Henriette Adelaides Bruder, Carl Emanuel, erwählt.
München * Auch das Volk darf sich an den Feierlichkeiten aus Anlass der Geburt des Kurprinzen Max Emanuel beteiligen. Von Mittag bis zum Abend fließt aus eigens vor der Residenz aufgestellten Brunnen weißer und roter Wein. Brot wird verteilt. Und Hofleute werfen Geldstücke und Schaumünzen unters Volk. Das kurfürstliche Herrscherpaar verfolgt zeitgleich im Opernhaus am Salvatorplatz die Oper „Fedra Incoronata“. Sie bildet den Auftakt einer Festtriologie.
Noch vor der eigentlichen Opernaufführung erscheinen Iris, Hebe sowie Lucina und verkünden, dass die Zeit der finsteren unwirtlichen Wetter zu Ende geht und jetzt heitere Tage anbrechen würden. Sie sind gekommen, um die Sorgen und Schmerzen, die sich mit der schweren Geburt des Prinzen eingestellt haben, zu vertreiben. Dem neuen Helden [Max Emanuel] wünschen sie alles Gute und dass er wachsam und Kühn das Schwert führen werde.
In dem folgenden Spektakel treten nahezu alle griechischen Götter und Helden auf und huldigen dem Kurprinzen. Selbst der Kriegsgott Mars prophezeit, dass die unbesiegbare Rechte Max Emanuels die „Türken zähmen und bezwingen“ werde. Dem drei Monate alten Kurprinzen wird von den Göttern eine großartige Zukunft vorausgesagt.
München-Graggenau * Die Fortsetzung der Festtriologie findet mit dem Turnierspiel „Antiopa Giustificata“ statt, das im überdachten Brunnenhof der Residenz beginnt und am Nachmittag im Turnierhaus am Hofgarten fortgesetzt wird. Dort hat man zwei gegenüberliegende Bühnen aufgebaut:
Eine Sphinx tritt mit einem Spiegel auf, in dem Kurfürst Ferdinand Maria die „herrlichen Taten“ seines Sohnes erkennen könne, mit denen Max Emanuel „die Welt überraschen“ werde: Die „Siege über die Barbaren“ und den „Triumph über die Türken“, der den „Untergang des Halbmondes“ zur Folge haben wird.
München * Mit der abschließenden - drei Stunden dauernden - Feueroper „Medea Vendicativa“ erreicht das Churbaierische Freudenfest seinen Höhepunkt.
Erstmals in der Münchner Festgeschichte wird die Isar in das festliche Geschehen einbezogen. Auf der Isar schwimmen - „ungefer ein musquetenschus ausser der statt underhalb der stattmihl“ - dekorierte Bühnenflöße. Dadurch kann man die Bühne schnell teilen und so Platz schaffen für Seegefechte. Dass man die Isar als Festort einbezogen hat, liegt jedoch weniger an der Freude am feuchten Element. Vielmehr sind feuerpolizeiliche Gründe dafür ausschlaggebend.
Die Zuschauer erleben eine regelrechte Wasserschlacht, die damit endet, dass der Kurprinz in einer Triumphbogenarchitektur erscheint und eine Schlange erwürgt. Die Botschaft lautet: Die Niederwerfung der Osmanen kann nur mit Max Emanuel gelingen!
München-Kreuzviertel * Neun Monate nach der Geburt des Kurprinzen Max Emanuel wird durch durch das Kurfürstenpaar der Grundstein für die Theatinerkirche gelegt. Gegenüber der Residenz soll „die schönste und wertvollste Kirche wie keine andere in der Stadt” entstehen, mit einer eigenen Fürstengruft als Grablege für die Wittelsbacher.
Schloss Nymphenburg * Kurfürst Ferdinand Maria erwirbt vom Edlen von Gasser die Hofmarch Kemnathen zum Preis von 10.000 Gulden, fügt das Schlossgut Menzing hinzu und legt das Präsent anschließend „Ihro Durchl. Frauen Gemahlin Adelheid in die Kindbeth“. Anlass ist die Geburt des Thronfolgers Max Emanuel am 11. Juli 1662.
München - Turin * Kurfürstin Henriette Adelaide teilt ihrer Mutter in Turin mit, dass sie in den von ihrem Ehemann erhaltenen Herrschaften Menzin und Kemnertin zu bauen beabsichtigt. Gleichzeitig erhält der Turiner Hofarchitekt Amadeo di Castellamonte einen Situationsplan zum Ausarbeiten von Bauvorschlägen.
München - Turin • Kurfürstin Henriette Adelaide bittet ihre Mutter Christine Marie ihr bei der Planung der „Vier Appartements Nobles“ zu helfen. Es geht um um Planungen für das Schlosses Nymphenburg.
Schloss Nymphenburg * Kurfürstin Henriette Adelaide lehnt die vom Turiner Hofarchitekten Amadeo di Castellamonte gefertigten Entwürfe für ein Palais in den Herrschaften Menzin und Kemnertin wegen zu geringer Größe ab. Sie hat für die „maison de plaisance“ des Münchner Hofs offenbar den mächtigen Palazzo Reale in Turin vor Augen. In Übereinstimmung mit der Tradition ihrer Heimat sollte die „borgo delle ninfe“ ebenfalls ein geschlossener Baukörper in der Art einer römischen „villa suburbana“ werden.
Nymphenburg • In Nymphenburg wird das Gelände für die neuen Schwaiggebäude ausgesteckt. Kurfürstin Henriette Adelaide hat dem phantasievollen und begabten Barockarchitekten Agostino Barelli den Auftrag für den Plan der neuen Sommervilla in den Herrschaften Menzin und Kemnertin übergeben. Der Architekt hat zuvor schon die Planungen für die Theatinerkirche ausgeführt.
München - Nymphenburg • In einer Baurechnung taucht erstmals der Name Nymphenburg für das neue Schloss auf.
München • Agostino Barelli darf nach Bologna zurückkehren. In einem Enpfehlungsschreiben [= Zeugnis] der Kurfürstin Henriette Adelaide drückt sie ihre „uneingeschränkte Zufriedenheit“ aus.
Schloss Nymphenburg * In Nymphenburg wird an den Fundamenten für das neue Lustschloss gearbeitet. Es entspricht in Form und Größe dem heutigen Mittelgebäude, obwohl es damals noch anders aussieht. Das Schloss ist im Stil der Renaissance gegliedert und hat einen wesentlich schlichteren Charakter.
Als Huldigung an die antiken Naturgottheiten gibt man dem Schloss den Namen „borgo delle ninfe“, doch in den alten Baurechnungen steht der endgültige Name bereits fest: Nymphenburg.
München • Die Kurfürstin-Witwe Maria Anna stirbt. Sie wird in der Münchner Michaelskirche beigesetzt. Durch den Tod der Kaisertochter gelingt es Kurfürst Ferdinand Maria und Henriette Adelaide ihren Wirkungskreis am Münchner Hof deutlich auszudehnen und zu festigen.
Dachau • Ein weiterer Sohn des baierischen Kurfürstenpaares Henriette Adelaide und Ferdinand Maria wird in Dachau geboren. Er stirbt noch am selben Tag.
München - Lyon * Nachdem Kurfürstin Henriette Adelaide auch eine Seidenherstellung nach französischer Art wünscht, entsendet Lucca van Uffele einen Agenten nach Lyon.
Dieser kann dreißig Seidenarbeiter anwerben, wird dann aber - wegen befürchteter Verletzung französischer Fabrikgeheimnisse - mitsamt den Arbeitern verhaftet. Durch List und Bestechung gelingt ihm und sieben Arbeitern die Flucht nach München, später glückt ihm noch die Anwerbung einer berühmten Meisterin aus Lyon, zur Erzeugung von Spitzen in Seide, Silber und Gold.
Paris - München * Zwischen Frankreich und Baiern wird ein auf zehn Jahre befristeter geheimer Bündnisvertrag geschlossen. Kurfürst Ferdinand Maria verpflichtet sich darin, das französische Königshaus in seinen Ansprüchen auf das Spanische Erbe zu unterstützen. Dafür zahlt Frankreich unter König Ludwig XIV. 180.000 Taler und stellt jährlich 400.000 Taler in Aussicht, falls sich Baiern an Kriegshandlungen beteiligen sollte.
Ferdinand Maria gelingt es - trotz des Vertrags und gegen den Wunsch seiner Gemahlin Henriette Adelaide - im Holländischen Krieg von 1672 neutral zu bleiben. Der Vertrag beinhaltet auch die spätere Heirat der damals neunjährigen Baiern-Prinzessin Maria Anna Christina mit dem ein Jahr jüngeren französischen Kronprinzen Ludwig, Dauphin de Viennois.
München - Rom • Da sich in dem nur zwei Jahre dauernden Pontifikat des Papstes Clemens IX. in der Frage der Heiligsprechung des Theatinerorden-Gründers Kajetan von Thiene noch kein Ergebnis vorliegt, richtet das baierische Kurfürstenhaus erneut ein entsprechendes Gesuch an Papst Clemens X..
München • Kajetan Maria Franz, Sohn des baierischen Kurfürstenpaares Henriette Adelaide und Ferdinand Maria, wird in München geboren.
Rom - München • Der Theatinergeneral Pietro Paolo Nobilioni berichtet der baierischen Kurfürstin Henriette Adelaide: „Der Fall Ihrer so herbeigesehnten Heiligsprechung [des Mitbegründers des Theatinerordens, Kajetan von Thiene] ist abgeschlossen und Sie haben viel dazu beigetragen.“
München • Kajetan Maria Franz, Sohn des baierischen Kurfürstenpaares Henriette Adelaide und Ferdinand Maria, stirbt in München im Alter von sieben Monaten.
München * Joseph Clemens Cajetan, der spätere Kurfürst und Erzbischof von Köln sowie Inhaber zahlreicher anderer kirchlicher Würden, wird in München als 7. Kind von Kurfürst Ferdinand Maria und dessen Ehefrau Henriette Adelaide geboren.
München-Graggenau - München-Kreuzviertel * Die 39-jährige Kurfürstin Henriette Adelaide stirbt in München. Sie wird in der Fürstengruft der Theatinerkirche beigesetzt.
Versailles - München * Herzog von Croque wirbt als außerordentlicher Botschafter König Ludwigs XIV. von Frankreich in München um die Hand der Prinzessin Maria Anna Christina für den französischen Thronfolger Ludwig, Dauphin de Viennois.
München-Graggenau * Prokuravermählung der baierischen Prinzessin Maria Anna Christina mit dem französischen Thronfolger Ludwig, Dauphin de Viennois, im Herkules-Saal der Residenz. Begleitet von ihrem Bruder Max Emanuel, als Vertreter des französischen Kronprinzen Louis, betritt die Prinzessin den festlich geschmückten Saal.
Nach der Vermählung ertönt das Te Deum, während draußen 50 Böllerschüsse abgefeuert werden. Danach erhellt ein prächtiges Brillantfeuerwerk den nächtlichen Himmel über München. Glanzvolle Opernaufführungen und Hofbälle begleiten dieses kurbaierische Freudenfest.
Châlons-sur-Marne * Die baierische Prinzessin Maria Anna Christina Victorie, Tochter des Kurfürstenpaares Ferdinand Maria und Henriette Adelaide, heiratet in Châlons-sur-Marne ihren Cousin 2. Grades, den französischen Thronfolger Ludwig, Dauphin de Viennois.
Berg am Laim * Der aus Rovereto in Graubünden stammende Architekt Enrico Zucalli legt seinen ersten Planungsentwurf für die Berg am Laimer Josephsburg für den Kölner Kurfürsten Joseph Clemens vor.
Zucalli hatte gerade seine Arbeiten an der Theatinerkirche beendet, Schloss Nymphenburg weitergebaut und die Schlösser Lustheim und Schleißheim begonnen.
Turin * Kurfürst Max Emanuel zieht prunkvoll - in der Heimatstadt seiner Mutter Henriette Adelaide - in Turin ein.